Lieber Kunde,

wir freuen uns sehr, dass Sie das neue Produkt MEDOX+ von uns beziehen möchten.

Aktuell ist das Produkt in der finalen Entwicklung und noch nicht am Markt verfügbar. Wir würden Sie gerne umgehend informieren, sobald das Produkt in den Handel kommt. Damit können Sie zu den Ersten zählen, die mit MEDOX+ Ihre Gesundheit nachhaltig unterstützen.

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Bis bald & viele Grüße

das Team von MEDOX+

MEDOX zu Besuch bei den Elbe-Werkstätten

Hamburg Nord, Mittags um kurz vor Eins. Die schöne Hansestadt zeigt sich von ihrer typischen grauen Seite und nach den heißen Sommertagen ist es ungewohnt kühl. Trotzdem werden wir schon auf dem Weg vom Tor zum Haupteingang der Elbe-Werkstätten immer wieder freundlich gegrüßt. Uns fällt dabei auf, dass das Gelände wesentlich größer ist, als wir uns das vorgestellt haben. Kein Wunder, denn wie sich später herausstellt, ist Hamburg Nord der größte Standort der Elbe-Werkstätten.

Was sind die Elbe-Werkstätten?

Die Elbe-Werkstätten gehören mit rund 3100 Arbeitsplätzen zu den größten deutschen Arbeitgebern für Menschen mit Behinderungen und zu den 20 größten Arbeitgebern in Hamburg überhaupt. Die Elbe-Werkstätten arbeiten mit dem Leitgedanken der täglichen Anerkennung und Wertschätzung des Einzelnen und seiner Leistung und dem Ziel der Qualifikation und beruflicher Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. Entsprechend bieten die Elbe-Werkstätten Ihren Mitarbeitern nicht nur Zugang zur beruflichen Bildung und Arbeit, sondern individuelle Unterstützung und pflegerische Hilfe.

Verteilt sind die Arbeitsplätze auf mehr als 40 Standorte im Hamburger Raum, darunter auch zahlreiche Außenarbeitsgruppen und Einzelarbeitsplätzen direkt vor Ort in regionalen Unternehmen. Produziert wird unter anderem in den Bereichen Digitalisierung, Holz, Metall, Elektro und Montage sowie im Bereich Verpackung / Konfektionierung. Ausführliche Informationen über die Elbe-Werkstätten findet Ihr unter https://www.elbe-werkstaetten.de

Wir werden von Rene Kirsten begrüßt, der für die Koordination der Produktion in dieser Niederlassung zuständig ist und uns an diesen Nachmittag alles zeigen wird. Unsere erste Station ist der MEDOX-Versand. Dafür führt uns Rene zunächst in eine kleine Halle, in der wir das MEDOX-Verpackungsteam kennenlernen dürfen.

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Am heutigen Tage kümmern sich Peter Trensch, Natalie Hanßen, Simon Schiefelbein, Kerstin Rowold und Evelyn Klemm (im Bild von links nach rechts) um die Konfektionierung und Verpackung von MEDOX. Jedes Teammitglied hat seine feste Aufgabe und führt diese weitestgehend selbstständig aus. Zu dem Versandteam kommt der FAB (Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung) Stefan Mazur (Bild am Rechner

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Wenn ein Kunde MEDOX über die Webseite bestellt, geht diese Bestellung im zentralen System ein. Der FAB überträgt die Aufträge auf die mobilen Pick-Scanner und übergibt diese an Peter, Nathalie und Kerstin, die als Picker ausgebildet sind.

Entsprechend der Anzahl der Aufträge werden mit Scancode beklebte Kästen auf einen Rollwagen gestellt und dann geht es ab in den Keller, wo MEDOX kühl und dunkel gelagert wird. Es sieht schon beeindrucken aus, wie die unzähligen Packungen von MEDOX fein säuberlich im Regal gestapelt sind.

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An dem MEDOX Lagerplatz angekommen, wird einer der Aufträge aktiviert und dann zunächst der Eingang und die Regalreihe gescannt, um sicher zu gehen, dass auch wirklich das richtige Produkt in dem Versandkarton landet. Wenn alles korrekt ist, wird angezeigt, aus welchem Regal die MEDOX-Verpackungen entnommen werden sollen und jede einzelne Packung gescannt. Wenn der Scanner anzeigt, dass der Auftrag erfüllt ist, wird der Auftrag komplett in einen der Kästen gelegt und über den Barcode an der Seite zugewiesen. Bis zu drei Picker arbeiten gleichzeitig an den MEDOX-Bestellungen und wenn alle Aufträge in den Kästen liegen, geht es wieder hoch in die Arbeitshalle.

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Hier übernimmt Evelyn das Drucken der Versandlabel und Lieferscheine. Im Sinne der Qualitätssicherung wird erneut die Kiste und jede einzelne Packung MEDOX gescannt. Ist alles korrekt, wird ein vorfrankiertes, selbstklebendes Versandlabel generiert und gemeinsam mit dem Lieferschein, sowie einem MEDOX Aufkleber zu den Packungen in die Kiste gelegt. Im letzten Schritt verpackt Simon die MEDOX-Packungen in stabilen Versandkartons, klebt diesen ordentlich zu und platziert den Adressaufkleber, sowie den MEDOX-Sticker auf der Verpackung. Der letzte Schritt ist dann die Ablage auf dem Versandwagen, der jeden Tag von DHL abgeholt wird.

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Egal in welchem Schritt, man merkt wie eingespielt und routiniert das Team agiert. Man gibt uns durchgängig das Gefühl willkommen zu sein, uns werden bereitwillig alle Fragen beantwortet und keiner lässt sich durch die Kamera stören, selbst wenn wir auch den dritten Durchgang vom picken bis zum Versandwagen fotografieren. Ein ganz dickes Dankeschön an dieser Stelle noch an das Verpackungs-Team, dass ihr uns ausgehalten habt! 

Warum die Elbe-Werkstätten zu MEDOX passen

Im Rahmen der Markteinführung von MEDOX, stellten wir uns natürlich auch die Frage nach einem passenden Partner für das Thema Versandabwicklung. Uns war wichtig, dass diese Aufgabe von einem Unternehmen übernommen wird, das zu MEDOX passt. Fündig geworden sind wir bei den Elbe-Werkstätten, der größten Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Die Elbe-Werkstätten ermöglichen mehr als 3.100 Menschen mit Behinderungen den Zugang zu einer Vielzahl an Arbeits- und Qualifizierungsangeboten und damit die Teilhabe am Arbeits- und am gesellschaftlichen Leben.  Dieser inklusive Ansatz passt ideal zu MEDOX, denn in unserer Heimat Norwegen wird die Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderungen seit fast zwei Jahrzehnten aktiv gefördert und ist sogar gesetzlich verbrieft. Darum mussten wir nach unseren Gesprächen mit den Elbe-Werkstätten gar nicht lange überlegen.

Nach dem Besuch in der MEDOX-Versandhalle, nehmen uns Rene und Stefan mit in die Cafeteria, wo wir etwas über die Geschichte und die Arbeit der Elbe-Werkstätten lernen. Im Anschluss dürfen wir auf einen ausführlichem Rundgang durch die Niederlassung Nord einen kleinen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten am Standort.

Wir waren beeindruckt von den zahlreichen Möglichkeiten, die mit dem Klischee der klassischen Behindertenwerkstatt so gar nichts zu tun haben. Angefangen mit der beruflichen Ausbildung, in der die Beschäftigten zunächst einmal alle für sie möglichen Bereiche durchlaufen können, um so herauszufinden, welche Aufgaben am besten zu Ihnen passen. So eine Möglichkeit würde man sich doch glatt für den regulären Arbeitsmarkt wünschen. Am Standort Nord gibt es außerdem jeweils einen große Metallwerkstatt, vielfältige Möglichkeiten für Verpackung, Konfektionierung und Logistik und eine große Näherei. Die Kunden der Elbe-Werkstätten reichen dabei von Start-Ups bis zu bekannten Marken. 

Egal in welchem Teil der Elbe-Werkstätten, uns fiel überall der herzliche Umgang und die Überzeugung von der eigenen Arbeit auf. Obgleich der Größe begrüßte Herr Kirsten jeden einzelnen Mitarbeiter mit Namen und alle Teamleiter berichteten mit besagtem Strahlen in den Augen von Ihrem Bereich und den Menschen die dort Arbeiten. Dabei wurde auch immer wieder deutlich, dass das Motto der Elbe-Werkstätten „Mit Menschen erfolgreich“ kein bloßer Spruch war, sondern auch gelebt wird. Hier arbeiten die Mitarbeiter so, dass sie ihre Fähig- und Fertigkeiten bestmöglich einsetzen und stolz auf ihr Tun sind. Und das merkt man! Die Elbe-Werkstätten sind wirklich eine besonderer Arbeitgeber für besondere Menschen. Vielen lieben Dank, dass wir Euch besuchen durften!

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Natürliche Gesundheit aus Norwegen
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